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Wie der Tagesspiegel am Donnerstag berichtet, hat sich die Geschäftsführung des SDAX-notierten Berliner Finanzverwalters Hypoport entschieden, seinen Hauptsitz zur Tochter Dr. Klein & Co an Trave und Ostsee zu verlegen. Nur die Entscheidung der Hauptversammlung steht noch aus. Die CDU-Bundestagsabgeordnete für Lübeck und das nordwestliche Herzogtum Lauenburg Prof. Dr. Claudia Schmidtke begrüßt die Umzugspläne:

„Neben Dräger und nach dem hoffentlich nur vorübergehenden Abstieg von SLM Solutions könnte Lübeck mit Hypoport wieder ein zweites DAX-Unternehmen sein Eigen nennen. Mit einem Finanzdienstleister, der eine starke Innovations- und Fintech-Komponente mitbringt, kann der Lübecker Standort und vor allem die Startup-Szene entscheidend gestärkt werden. Wichtig ist es nun, den Umzug auch von städtischer Seite konstruktiv zu unterstützen.

Ich habe den Vorstandsvorsitzenden von Hypoport Ronald Slabke bereits im Juni 2018 angeschrieben und jegliche Unterstützung bei einer möglichen Standortverlegung zugesagt. Dieses Angebot wiederhole ich gern. Lübecks Kommunalpolitik ist nun in der Verantwortung, auch im Rahmen von Regionalplanung mit den Nachbargemeinden weitere Flächen für Gewerbe und Wohnen zu entwickeln und die Kooperationsmöglichkeiten mit den Lübecker Hochschulen und den sich dort entwickelnden Startups durch ein kommunikatives und innovationsförderndes Ökosystem auszubauen.“

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